Die Jusos Rodgau laden euch alle ganz herzlich zu unserer Podiumsdiskussion am 28.4. im Bürgerhaus Nieder-Roden ein.

Thema des Abends wird Drogenpolitik sein. Wir wollen gemeinsam mit unseren Gästen Tuna Firat, Jan Wilhelm Ingensiep und Philipp Weis die Politik der vergangen Jahrzehnte betrachten und uns mit alternativen Herangehensweisen auseinander setzen. Uns ist dabei wichtig, dass wir uns kritisch mit den Auswirkungen auf de Innen-, Sozial-, und Wirtschaftspolitik auseinander setzen und jeder, egal ob mit festgelegter oder unentschlossener Meinung, etwas mitnehmen kann.

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Letzte Woche haben die Amerikaner gewählt und der nächste Präsident der USA heißt tatsächlich Donald Trump.
Wir möchten mit euch mit euch darüber diskutieren, was dieses Ergebnis für uns bedeutet.:
Zum einen: Was können wir aus dem Sieg Trumps für unseren Umgang mit rechtspopulistichen Parteien/Bewegungen lernen?
Zum anderen: Was sind die außenpolitische Ziele Trumps? Was für Auswirkungen könnte eine solche Außenpolitk auf uns in Deutschland und Europa haben?
Gerne können natürlich auch noch weitere Themenfelder diskutiert werden, wenn Interesse besteht.
Wir freuen uns über hoffentlich zahlreichen Besuch 🙂

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Die Blätter färben sich und die Nächte werden länger – Halloween steht vor der Tür!

Unsere dritte Halloweenparty findet diesmal am Samstag, den 29.10. im Vereinsheim des Farb- und Gestaltkanarienclubs Rodgau statt. Schön abgelegen bietet es die perfekte Atmosphäre für eine unvergesslich schöne Horrornacht. Ein DJ sorgt für die passende Untermalung.

– Beginn: 20 Uhr, 29.10.16
– Hauptstraße 186c, in Rodgau-Weiskirchen
– Es besteht Kostümpflicht, also werdet kreativ 😉
– Eintritt: 5€, dafür gibts 5€ Freiverzehr
– ab 16 Jahren
– Open End

Am Donnerstag, den 22.9 haben sich rund 500 Menschen aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet in Rodgau Dudenhofen getroffen um ein Zeichen gegen die AfD und ihre menschenverachtenden Thesen zu setzen. Keiner von uns Jusos hätte jedoch damit gerechnet, dass sich die AfD dann tatsächlich mit Mitgliedern der verbotenen FAP schmückt und diese in den Saal lässt. Als dann noch ein Pulk aus rund 15 Neonazis, von der Polizei unbehelligt, durch die Kundgebung lief, wurde dem Letzten klar, mit welchen Leuten und für welche Leute die AfD Politik macht. Die besagten Neonazis konnten sich frei bewegen, und lieferten sich an mehreren Orten Schlägereien, einige mischten sich auch umgezogen unter die Gegendemonstration. Die Polizei zog es hingegen vor die anwesenden friedlichen Demonstranten zurückzudrängen während im Hintergrund Neonazis den Hitlergruß übten. Hinweise von Ordnern wurden von der Polizei ignoriert und die Bewegung auf dem Gelände eingeschränkt. Auch nach der Veranstaltung wurden in Rodgau Kleingruppen bewaffneter Rechtsextremer gesichtet, welche potentielle Opfer suchten. Das gemeinsame Auftreten von AfD und Rechtsextremen, macht nochmals eindrucksvoll deutlich warum wir gestern in Dudenhofen demonstriert haben. Rodgau erkennt und bekämpft die Feinde der Demokratie von der wir alle profitieren.

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Infostand Dietzenbach

Die Jusos im Kreis waren heute an den Infoständen der SPD dabei, um mit den Bürger über die Kommunalwahl zu sprechen.

Hier die Fotos aus Rodgau, Dietzenbach und Seligenstadt

Klare Worte von unserem Vorsitzenden Kevin Massoth zu den Vorfällen in ‪Clausnitz‬. Niemals dürfen wir uns wieder von der Hetze infizieren lassen und vergessen wohin uns das einst geführt hat!

Unsere Polizei muss sich zu ihren Fehlern bekennen und Lösungen suchen, keine Ausreden! Das sind sie unserem Rechtsstaat, aber auch uns Bürgern schuldig.

Was in #Clausnitz passiert ist, war nicht die alleinige Schuld eines Polizisten, es war menschliches Versagen, genau wie dass der dortigen Politik eine Flüchtlingsunterkunft von einem bekennenden AfD Mitglied zu mieten.

Allerdings der Versuch, die Schuld verängstigten Kindern zuzuschieben, ist schäbig und schadet dem Ansehen der Polizei in ganz Deutschland!
Ich schäme mich zu tiefst und hoffe das die dortigen hilfesuchenden Menschen ab jetzt mit dem ihnen durch unsere Verfassung garantiertem Respekt behandelt werden.